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Yoga – Anleitung zum Glücklichsein

Bring dein Leben mit Yoga in Balance

Hallo ihr Lieben,

heute wieder ein Beitrag von Julia: wir sitzen alle viel zu lange auf unbequemen Stühlen in der Schule, Uni oder Arbeit, haben viel zu viel Stress und viel zu wenig Bewegung.

Volkskrankheit Rückenschmerzen und Stress – das lesen wir jeden Monat in einem anderen Magazin. Wie zum Beispiel hier beim Bayrischen Rundfunk http://www.br.de/gesundheitstag/rueckenschmerzen/ursachen-diagnose-rueckenschmerzen-bandscheibenvorfall-hexenschuss-100.html

„Um etwas dagegen zu unternehmen, muss ich mich total anstrengen und total diszipliniert sein“ – dachte ich bisher immer. Alle zwei Tage Joggen gehen, total gesund ernähren, Fitness- und Ernährungsplan etc.

Doch mit Yoga habe ich einen Weg gefunden, bei dem ich ohne großen zeitlichen Aufwand und körperliche Anstrengung meinem Körper etwas gutes tun kann.

Und das beste: Es ist komplett kostenlos! Einfach ein Video auf Youtube (siehe unten) anmachen, zu Hause auf eine Decke auf den Boden legen, und los geht’s!

Yoga für junge Frauen

Vorteile für dich und deinen Körper

Beim Yoga führst du langsame Bewegungen durch und achtest dabei auf deine Atmung. Dadurch benutzt du viele Muskeln, die man im Alltag nicht benutzt und es werden im Rücken einige Muskeln gestärkt.

Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass mein Rücken bei der ein oder anderen Aufgabe erst wieder richtig eingeränkt wird.

Dein gesamter Körper und Geist wird durch Yoga gestärkt. Folgendes habe ich recherchiert und einiges davon schon selbst erlebt:

  • Muskeln werden gestärkt

Deine Muskeln werden flexibler und wiederstandsfähiger.

  • Energie wird gesteigert

Der Energiefluss deines Körpers wird aktiviert

  • Besserer Schlaf

Du schläfst schneller ein – einfach weil dein Körper K.O. ist – und morgens bist du energiegeladener.

Mir ist außerdem aufgefallen, dass es wirklich nur 10 Minuten am Tag benötigt, aber ich allgemein ausgeglichener bin.

Jetzt noch die Dinge, die es bewirken soll, die ich aber nicht nachprüfen kann:

  • Nervensystem wird beruhigt
  • Knochen werden gestärkt
Buddah Statue zum Ursprung von Yoga.

Ursprung und Herkunft von Yoga

Yoga ist schon uralt – mehrere tausend Jahre. Geboren wurde die Idee in Indien als Weisheitslehre. Das heißt es geht nicht nur um die körperliche, sondern auch um die gedankliche Balance.

Patañjali ist der Mitbegründer – heute würde man ihn wahrscheinlich Co-Founder oder Entrepreneur mit einer Start-Up Idee nennen.

Vor 2.000 Jahren stellte er noch ganz ohne App 196 Sutras zusammen. Sutras sind Prosatexte, die sehr kurz geschrieben sind, damit das Lernen damit leichter fällt.

Schon damals definierte Patañjali Yoga mit „Yoga ist das Zur-Ruhe-kommen der geistigen Tätigkeiten“. Es ging in erster Linie also um die Gedankenwelt.

Das körperliche Yoga kam wahrscheinlich erst in den letzten 1000 Jahren hinzu und heißt Hatha Yoga.

Auch wenn es in den Videos so einfach aussieht: it´s not! Selbst das 10-minütige Workout hat mich am Anfang meine gesamte Kraft gekostet.

Yoga auf dem freien Platz.

Leichte Übungen

Also fang am besten leicht an und steigere dich dann nach ein paar Wochen. Hier das Video, mit dem ich angefangen habe:

Später kannst du dann umsteigen auf anspruchsvollere Positionen und längere Übungseinheiten:

https://www.youtube.com/watch?v=n6-BtQr0ZRo

Mit anderen Yoga praktizieren

Wie bei anderen Sportarten, so ist es auch beim Yoga super, wenn du mit anderen eine Gruppe gründest. Das hat drei Vorteile:

  • Es macht mehr Spaß mit anderen
  • Du fühlst dich eher dazu verpflichtet, daran teilzunehmen, weil du die anderen nicht hängen lassen willst
  • Du hast außer Yoga an sich noch einen weiteren Nutzen: du siehst deine Freunde und kannst dich auf die neusten Storys und Klatsch und Tratsch freuen.

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Ganz liebe Grüße, eure Julia!

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