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Wie Yoga Die Augen Auf Die Welt Öffnet

Ein Gastbeitrag von Mari Wagner

Hallo meine Lieben!

Diese Woche haben wir einen tollen Gastbeitrag von der lieben Mari Wagner. Ich habe mal ihr Facebook verlinkt. Mari startet gerade ihre Blogger-Karriere und bloggt unter anderem bei der Yoga Seite: Yoga Vidya Blog – Yoga, Meditation und Ayurveda. Sie ist ganz überzeugt davon, dass wir alle etwas mehr Yoga machen und meditieren sollten. Und ich muss sagen, ich gebe ihr da Recht! Zum entspannen und runter kommen ist es einfach prima. Aber ich lasse Mari mal lieber selbst erzählen:

Verschiedene Yogapraxen aus den orientalischen Kulturen werden in Europa immer beliebter. Viele Menschen sind mit ihrem Leben unzufrieden und suchen neue Wege für die Ermittlung seines Sinnes.

Yoga öffnet unsere Augen

Viele Anfänger, die Yoga zum ersten Mal ausprobieren wollen, stellen sich die Frage: „Warum wird diese Technik mit geschlossenen Augen praktiziert?“. Obwohl es viele verschiedene Yogapraxen gibt, werden sie in der Regel mit geschlossenen Augen praktiziert.

Yoga hilft uns, den Kontakt zu unserer Seele zu finden

Wenn man seine Augen schließt, kann man sich vollständig auf seine Seele konzentrieren. Diejenigen, die Yogatechniken schon mehrfach geübt haben, wissen Bescheid, dass es beim Yoga nicht um Materie, sondern um die Seele geht. Leider haben wir wegen des schnellen Lebenstempos keine Möglichkeit, sich auf unsere inneren Erlebnisse zu konzentrieren. Jeden Tag stoßen wir auf Schwierigkeiten und verlieren den Kontakt mit unserer Seele. Und um diese Verbindung zu erneuern und zur inneren Harmonie wieder zu kommen, muss man die Augen für die Welt öffnen. Deswegen schließt man sie vor allem für das Getümmel der Welt.

Yoga ist eine universelle Praxis, die uns zu schätzen lernt, was wir haben. Wenn etwas fehlt, bedeutet das, dass seine Zeit noch nicht gekommen ist. Alles, was wir haben und jeden, dem wir in unserem Leben begegnen, enthalten einen besonderen Sinn für unsere persönliche Entwicklung.

Yoga macht uns glücklich und ruhig

Yoga und Meditation helfen den Menschen glücklich zu werden. Auch wenn man in seinem Leben viel Stress hat, kann man den Kopf lüften und freudiges Leben führen. Und dafür braucht man nur sechs Minuten am Tag. Natürlich kann man auch verschiedene Yoga-Kurse besuchen, aber es ist nicht unbedingt. Man kann sich einfach setzen, die Wirbelsäule aufrichten und die Augen schließen.

Während der Yogapraxis verstehen wir, dass es keine Dinge gibt, die wir wirklich brauchen. Neue Schuhe, Urlaub am Meer, Autoreparatur und sogar Privatversicherung – mit einem Wort, alles, was für unseren Alltag notwendig ist, hat in der Wirklichkeit keinen Wert für uns. Und das Ziel des Yoga besteht darin, es zu verinnerlichen. Bei der Meditation beobachtet man seine Gedanken, Ängste, Wünschen und Leidenschaften unbefangen. Es gibt keine Einschätzungen mehr. Man beobachtet seine Gedanken mit einem ruhigen Gefühl, mit welchem man den Schlaf eines Kindes kontrolliert.

Vielleicht klingt es schwer, denn unser Gehirn ist hartnäckig, insbesondere am Anfang der Praxis. Aber wenn man Yoga regelmäßig praktiziert, erzielt man bald einen Erfolg. Und dafür muss man sich nur leisten, mindestens sechs Minuten am Tag in der Ruhe zu verbringen.

So, das wars von der lieben Mari! Vielen Dank für diesen tollen Blog! Mach weiter so :) wir freuen uns natürlich über jeden weiteren Beitrag!

Falls auch DU uns mal einen Blogbeitrag schicken willst, egal ob es ein Tagebucheintrag von vor ein paar Jahren ist oder eine ganz aktuelle Story, schreib mir einfach unter sarah.m@jourvie.com und nicht vergessen uns bei Instagram und Facebook zu followen <3.

Bis in 2 Wochen :-*

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