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Entspannungsmethoden

Ein kleiner Guide für mehr Ruhe im Leben.

Hallo ihr Lieben! Hier ist eure Suzi!

Wenn die Sonne mal nicht so intensiv scheint, wie sie es gerade tut, erkrankt man leichter, fühlt sich ab und zu traurig und ständig müde. Das sind Gefühle, die bestimmt jeder kennt.

Natürlich ist es sehr leicht zu sagen „Ja, denk einfach positiv und mach das nicht!“. Aber wir wissen alle, dass so etwas leichter gesagt als getan ist. Viele von uns suchen in solchen momentan Schutz beim Essen, bei einer leckeren Schokolade zum Beispiel. In solchen Momenten werden aus ein paar Stückchen Schoki schnell eine Tafel und weil diese ganze Tafel einen solchen süßen Geschmack im Mund hinterlassen hat, isst man darauf eine Scheibe Gouda, oder vielleicht auch 2 oder eben 3 und dann noch ein Glas Milch und boaaah hatte Mama nicht letztens Häagen-Dazs-Eis gekauft und so weiter und so fort...

Nach einem solchen Fressflash fühlt man sich zwar erst irgendwie befriedigt aber spätestens wenn man dann aufsteht und fühlt wie viel Mist man gegessen hat und wie übertrieben voll man ist, fühlt man sich ziemlich mies. Aus diesem Grund will ich will mit euch ein paar Tricks, Methoden und Wege teilen, die dabei helfen können, dass man sich gut fühlt, ohne einen Fressflash zu benötigen. So kannst du die Fressattacken oder die konstanten Gedanken um Essen vermeiden. Wenn du dich mit etwas anderem beschäftigst, egal ob körperlich oder geistig, laufen deine Gedanken in eine ganz andere Richtung.

Methode 1: Mit jemandem in Kontakt treten.

Vielleicht hast du schon bemerkt, dass zwanghafte Gedanken und Traurigkeit kommen, wenn du alleine bist und irgendwie versuchst den Sinn im Leben zu finden und über alle möglichen schlechten Situationen, die in deinem Leben passiert sind, nachzudenken. Mein Ratschlag – wenn du die Möglichkeit hast, triff dich am besten mit jemandem.

Wenn gerade keiner Zeit hat, tut es auch einfach gut jemanden anzurufen. Stell dir vor: Anstatt alleine im Bett deprimiert über alles nachzudenken, kannst du deine Mutter oder deine beste Freundin anrufen und ich bin mir sicher, dass du dich danach weitaus besser fühlst. Moralisch wirst du deren Unterstützung sehen und dich gleich geschätzt fühlen.

Hier will ich euch meinen vielleicht größten Ratschlag geben – man muss sich immer mit positiven Menschen umgeben! Wenn du fühlst, dass dich jemand irgendwie unterdrückt, dann solltest du nicht mit der Person in Kontakt bleiben. Du solltest immer von Leuten umgeben sein, die die dich gut fühlen lassen und deine persönliche Entwicklung unterstützen.

Methode 2: Nach draußen gehen.

Unser Gehirn wirkt an verschiedenen Orten anders. Es kann auf Erinnerungen stark reagieren. Manchmal ist es unser Zimmer, das uns traurig macht. Ich habe selber bemerkt, wenn ich und besonders in der Natur bin, fühle ich mich einfach wie ein besserer Mensch – energievoll, fröhlich und in einer inneren Ruhe.

Methode 3: Ein Buch lesen/ Film schauen.

Vielleicht bist du immer beschäftigt und kannst kaum Zeit finden für diese ‚Lebensgenüsse‘. Du kannst sie als eine Art Befreiung von dem täglichen Stress benutzen. Stress führt zu negativen Gedanken. Deswegen – nimm mal dieses Buch, das du seit langem lesen willst, mach dir einen Tee, und tauch ein in eine ganz andere Welt.

Methode 4: Etwas schönes für dich selbst machen.

Was du am besten machen kannst: Eine warme Dusche nehmen und einfach relaxen! Vielleicht kannst du danach deine Nägel machen oder eine ganz tolle neue Frisur ausprobieren? Sehr stereotypisch, aber shoppen ist meine Schwäche, und vielleicht die von vielen anderen Menschen. Egal, ob Kleidung, Bücher, Schuhe - es sollte Spaß machen!

Methode 5: Sport machen.

Beim Sport wird im Gehirn Dopamin freigesetzt. Dopamin sind die sogenannten „Glücklichen Chemikalien“. Dies gibt dir natürliche Energie und, was ebenfalls sehr wichtig ist – es hilft gegen Schlafstörungen! Hier will ich deutlich ergänzen: Sport ist eine Tätigkeit, die dir Spaß machen sollte. Aber übertreib es nicht!

Methode 6: Etwas neues ausprobieren.

Man sollte jeden Tag die Möglichkeit nutzen, um etwas neues auszuprobieren. Es kann sein, dass du musikalisch-orientiert bist, aber noch kein Instrument in deinem Leben ausprobiert hast. Vielleicht hast du ein Talent fürs kochen oder tanzen? Egal wofür du dich entscheidest, nutze die Möglichkeit und die Zeit um dich weiterzuentwickeln!
 

Methode 7: Tagebuch schreiben.

Die Grundidee eines Tagebuchs ist, dass du dein eigener Freund bist. Es ist ein ‚Safe-Place‘, wo du alle deine Gedanken und Gefühle beschreiben kannst. Später wirst du sehen, dass du es selber geschafft hast diese Phase zu überwinden. Alle Menschen, die an einer Essstörung leiden, sind tendenziell zu hart zu sich selbst und sie lassen sich auf negative Gedanken ein. Deswegen: Je positiver du für dich selber schreibst, desto mehr verändert sich deine Einstellung in eine bessere Richtung.

Methode 8: Tue was Gutes für jemand anderen.

Karma ist groß. Ich glaube wirklich, dass wenn du etwas Gutes tust, kommt es irgendwie und irgendwann zurück zu dir. Du weißt niemals, was für ein Schicksal der Mensch gegenüber von dir hat. Vielleicht wird dein Lächeln seinen Tag besser machen. Und so wirst du dich auch für dich selber besser fühlen, dass du deine Hilfsbereitschaft und Mühe zurückbekommst. Das wird auch dein Selbstwertgefühl anheben.

Für eine dauerhafte Genesung soll man erst psychisch gesund werden und danach körperlich. Was in deinem Kopf entsteht ist das wichtigste. Denn dein Körper und deine Handlungen folgen deinen Gedanken! Obwohl es seltsam klingt: Lenke dich mit allen möglichen Aktivitäten ab (die nicht selbstzerstörend sind!), damit die depressive Phase schneller vorbei geht. Mach kleine Schritte. Bestimme für dich selber eine Zeitraum, in dem du nicht erbrichst oder fastest. Zuerst werden es ein paar Tage sein – belohne dich dafür, du hast es geschafft! Und später werden es ein paar Wochen oder Monate sein. Siehst du jetzt, du kannst alles erreichen!

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